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Fahrt zum Kirchentag in Berlin
24. Mai 2017

 

AJG-Schüler beim Kirchentag in Berlin 
25. Mai 2017

 

Christi Himmelfahrt 
25. Mai 2017

 

beweglicher Ferientag - unterrichtsfrei
26. Mai 2017

 

AJG-Schüler beim Kirchentag in Berlin 
26. Mai 2017

 

AJG-Schüler beim Kirchentag in Berlin 
27. Mai 2017

 

Exodustage der Klasse 9b, 30. -31.05. 
30. Mai 2017

 

Pfingsten
4. Juni 2017

 

Pfingstmontag
5. Juni 2017

 

Ausgleichstag - unterrichtsfrei
6. Juni 2017

 

Sportabzeichen für die Klassenstufe 7, 1. – 5. Stunde 
9. Juni 2017

 

Compassion-Projekt der Klassenstufe 10 vom 12.06. bis 23.06 
12. Juni 2017

 

Fronleichnam
15. Juni 2017

 

beweglicher Ferientag - unterrichtsfrei
16. Juni 2017

 

Zeugniskonferenz 
20. Juni 2017

 

Mündliche Abiturprüfungen
22. Juni 2017

 

Mündliche Abiturprüfungen 
22. Juni 2017

 

Abiturfeier
24. Juni 2017

 

Klassenstufe 10 in München vom 25. bis 28.06 
25. Juni 2017

 

„Schabbat – Sonntag – Ruhetag“ – interreligiöser Dialog für Klassenstufen 8 und 9, 2./3. Std. 
26. Juni 2017

 

Sport- und Spielfest 
28. Juni 2017

 

Wandertag 
29. Juni 2017

 

Jahreszeugnisse - Beginn der Sommerferien
30. Juni 2017

 

erster Schultag nach den Sommerferien
16. August 2017

 

Schulfest
2. September 2017

 

Exodus 2017 


Einkehrtage der 9a

Vom 11. bis 12. Mai 2017 begaben wir, die Klasse 9a, uns mit Frau Hessek und Herrn Alt auf eine Wanderung von St. Wendel nach Tholey, wo wir eine Nacht in der frisch renovierten Jugendherberge verbrachten und am nächsten Morgen den Rückweg nach Alsweiler antraten.

Nachdem Pater Conrad uns gesegnet und verabschiedet hatte, gingen wir, bepackt mit der Bundeslade und reichlich Proviant, zu unserer ersten Station, dem Judenfriedhof in Urweiler.














Über die Skulpturenstraße marschierten wir zu unserem nächsten Zwischenstop, der Kirche in Bliesen. Zuvor kehrten wir bei Familie Demuth, die uns freundlich mit Brezeln und Getränken bewirtete, ein. ln der Kirche präsentierte Matthias sein Können an der Orgel und anschließend hatten wir Zeit uns gegenseitig Briefe zu schreiben.

Der nächste Teil unserer Strecke führte unter anderem durch den Wareswald und schließlich zu unserem Ziel der Jugendherberge in Tholey.

Trotz des weiten Weges hatten einige noch genügend Energie um sich die Zeit vor dem leckeren Abendessen mit einem Fußballspiel zu vertreiben. Den Abend schlossen wir mit einer ruhigen Meditation ab.

Der Rückweg begann mit einer Besichtigung der Tholeyer Kirche inklusive Klostergarten. Wir wanderten über Marpingen um an die Kirche in Alsweiler zu gelangen, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Hessek und Herrn Alt für die schöne Gestaltung unseres Ausfluges.


Bericht: Caroline Saar, Nova Hübscher


weitere Fotos siehe Bilderserie

 

„I like to be in A-me-ri-ca!“ 

 

Rhythmusübungen mit der Theaterpädagogin

Zur Vorbereitung des geplanten Musicalbesuchs im Staatstheater Saarbrücken besuchte die Theaterpädagogin, Frau Johanna Schatke, das AJG, das als sog. Bühnenreifschule in besonderem Maße in der Verpflichtung steht, möglichst jedem Schüler im Laufe eines Schuljahres einen Besuch in einer der Spielstätten des Staatstheaters zu ermöglichen.

Über 100 Schüler/innen der Klassenstufen 7 und 8 waren eingeladen, in der Aula der Schule den Ausführungen und Anregungen der Theaterpädagogin zu folgen. Frau Schatke informierte über Mitwirkende und weitere Mitarbeiter und Verantwortliche einer Musicalproduktion im Allgemeinen und die Thematik der West Side Story. 

Zu Beginn des Workshops zeigten sich die Schüler/innen noch etwas scheu und reserviert, als sie aufgefordert wurden, auf Fragen zu antworten oder Impulse aufzugreifen. Lebendiger zeigten sich die Klassen, die sich im letzten bzw. in diesem Schuljahr auch im Musikunterricht mit dem Werk beschäftigt hatten, (zur Freude der Musiklehrerin) bei der Mitmachaktion: Der berühmte Huapango-Rhythmus aus dem Song „America“ wurde auf zwei große Schülergruppen aufgeteilt und im call and response-Prinzip mit Körperpercussion realisiert.

Danke an Frau Schatke, sich auf den Weg von Saarbrücken nach St. Wendel gemacht zu haben, um uns auf den Theaterbesuch einzustimmen!

Jutta Stenger-Mayer



„Tony hatte keine Haare!“... 

und „Maria war blond!“ 


115 begeisterte Musicalbesucher

Nach wochenlanger Beschäftigung mit Leonard Bernsteins weltberühmter „West Side Story“ im Musikunterricht war es an einem Sonntagabend im April endlich so weit: "Wir fahren ins Theater!"

Die Karten für die Vorstellung am Saarländischen Staatstheater waren seit Beginn des Schuljahres reserviert, ebenso zwei Busse, die den Transport der riesigen Schülergruppe sicherten.

Die Vorfreude und die Erwartungshaltung waren groß, schließlich waren zwei Busse voller WSS-Experten unterwegs! Viele begeisterte, bisweilen aber auch kritische Kommentare während der Pause und nach der Veranstaltung zeigten, dass die Lovestory von Tony und Maria und die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Jugendbanden, den Jets und den Sharks, die Schülerschar zu packen wussten. Das Orchester beeindruckte mit der sowohl mitreißenden als auch gefühlvollen Musik Bernsteins die überwiegend aufmerksamen AJGler, die zum größten Teil vom 2. Rang aus das Geschehen auf der Bühne und im Orchestergraben verfolgten.

Für den positiven Gesamteindruck sorgten „coole Spezialeffekte“, „die live-Musik“, „die Busfahrt“, „die Darsteller, die verschiedene Aktivitäten wie singen, tanzen und schauspielern gut beherrschen“, „die gut getanzte Choreo“, „eine coole Bühnengestaltung mit drehbarer Bühne“ und viele andere individuelle Eindrücke. „Tony hatte keine Haare!“ und „Maria war blond!“ – diese Tatsachen wurden von vielen als irritierend empfunden, ebenso das bisweilen spärliche Bühnenbild, das jedoch durch Videoprojektionen und schnelle Umbauten den Szenen angepasst wurde. „Man hat am Schluss nicht mehr gesehen, dass es Hoffnung auf Frieden gibt.“ Hier zeigte sich, wie stark der Eindruck der Filmversion die Erwartungshaltung geprägt hatte. Auch wenn mancher die „Preise an der Bar zu teuer“, die „Pause zu kurz“ und "die Sicht eingeschränkt" empfand, überwog bei allen die Meinung: „Es war schön!“ und „Alles in allem war es ein gelungener Ausflug!“


J. Stenger-Mayer


... es folgen zwei Berichte eifriger Schülerreporterinnen:


Der Ausflug in die Westside-Story

Wir, die Klassenstufen 7 und 8, trafen uns am 2. April um 16:45 Uhr am AJG, um dann nach einer Stunde Fahrt mit dem Bus am Staatstheater in Saarbrücken anzukommen. Als dann um 18 Uhr die Türen des Theaters geschlossen wurden, jeder seinen Platz im Parkett oder 2. Rang gefunden hatte und das Orchester anfing zu spielen, wurde das ganze Publikum still und alle lauschten gespannt. Dann hob sich der Vorhang und wir sahen mehrere Stunden lang dem Schauspiel zu. Überrascht waren wir vor allem darüber, dass Maria blonde Haare und Tony eine Glatze hatte. Das Bühnenbild war spärlich, aber man konnte sich die Kulisse sehr gut vorstellen. In der Pause tauschten wir uns über unsere größtenteils positiven Eindrücke aus und stärkten uns, bis wir dann auf unsere Plätze zurückkehrten. Der zweite Akt des Musicals war kürzer als der erste, doch mindestens genauso emotional, wenn nicht sogar um einiges trauriger und ergreifender. Ein paar Schreie aus dem Publikum waren zu hören, als ein Schuss ertönte, und am Ende hörte man so manchen schniefen. Nach der Aufführung wurde begeistert geklatscht und die Darsteller verbeugten sich erst in kleinen Gruppen, dann einzeln, wobei der eine Mitwirkende einen deutlich stärkeren Applaus erhielt als der andere. Nach der Aufführung holten wir uns die Meinungen unserer Freunde ein. Dabei war überwiegend die über der Bühne angezeigte Übersetzung Gesprächsthema, aber auch die Musik des Orchesters und die durch projizierte Wellen und Tänzer dargestellte Traumsequenz. Gegen 20:45 Uhr fuhren wir mit dem Bus wieder nach St.Wendel zurück, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden.

Dieser schöne Abend wird so schnell nicht in Vergessenheit geraten.                                                              Lara Seibert (7b)


Hallo liebe Leute von heute,

am 02.04.2017 trafen wir (die 7er und 8er des AJG) uns um 16:30 auf dem Parkplatz des Missionshauses. Um 16:45 kamen die Busse und wir fuhren los zum Staatstheater. Die Busfahrt war sehr unterhaltsam. Alle hatten viel Spaß. In Saarbrücken angekommen, sammelten wir uns vor dem Staatstheater und bekamen unsere Platzkarten. Gemeinsam betraten wir dann das Theater. Wir saßen verteilt im Parkett und zweiten Rang. Um 18 Uhr begann die Westside-Story mit einem "Tanzbattle" zwischen den Jugendgruppen Jets und Sharks. Im Theater wurde es still und alle lauschten gespannt dem weiteren Schauspiel, das von einer Liebestragödie zwischen Tony und Maria handelt. Als der erste von zwei Akten vorbei war, gab es eine kleine Pause, in der man sich mit Kleinigkeiten stärken konnte. Die Stärkungen durften wir allerdings nicht mit in den Zuschauerraum nehmen, auch wenn es einige versuchten :). Nach der Pause fing der zweite Akt an, der wesentlich kürzer war als der erste. Nachdem einige aus dem Publikum mehr oder weniger eingenickt waren, ertönte plötzlich ein Schuss, der alle aufschreckte. Kurze Zeit später war das Stück vorbei. Verwunderlich war es für uns, dass einige Darsteller ganz anders aussahen als im Film, den wir mit unserer Musiklehrerin geschaut hatten, beispielsweise Marias blonde Haare und Tonys Glatze. Wie wir später erfuhren, war Tony eine Neubesetzung. Überwältigend waren auch die Stimmen. Das Bühnenbild wurde jedoch einfach gehalten. Einige Szenen kamen deshalb nicht so gut zum Vorschein. Positiv war, dass die englischen Liedtexte auf einem Monitor übersetzt wurden.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, mehr über dieses Musical zu erfahren?

Dann schauen Sie es sich doch einfach selbst an! Es lohnt sich!

Um 20:50 stiegen wir wieder in die Busse und fuhren zurück zum Missionshaus. Dort warteten schon einige Eltern auf ihre Kinder und fuhren schließlich heim.

Einen herzlichen Dank widmen wir hiermit unserer Musiklehrerin, Jutta Stenger-Mayer, dem Förderverein und allen anderen, die uns diesen Ausflug erst ermöglicht hatten.

Stella Fries, Michelle Bonner, Klara Keller, Hanna Schweiger, Christin Rausch (7b)



ROM 2017 


Auch in diesem Jahr fand wieder die traditionelle Romfahrt der Klasse 11 statt. Wir versammelten uns am Montag, dem 3. April um 3 Uhr morgens mit 30 Schülern und vier Lehrern an der Missionshauskirche, um rechtzeitig mit dem Bus am Flughafen Frankfurt-Hahn abfliegen zu können. Als wir dann gegen 11 Uhr an unserem Hotel in der „ewigen Stadt“ Rom ankamen, waren unsere Zimmer noch nicht bezugsfertig, weshalb wir uns entschlossen, unser Gepäck abzugeben und bereits mit der Stadtbesichtigung anzufangen.

Und so besichtigte die Gruppe um Herrn Paul an diesem Nachmittag den Campo de‘ Fiori, die Piazza Navona, das Pantheon, die Kirchen Santa Maria sopra Minerva und Sant’Ignazio di Loyola in Campo Marzio, das sehr beeindruckende Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II. (auch „Schreibmaschine“ genannt) und schließlich noch den Kapitolhügel. Uns fielen während der gesamten Fahrt die umfassenden Sicherheitskontrollen auf, die vor jedem Wahrzeichen von bewaffneten Polizei- und Militärkräften durchgeführt wurden. Nach einer kurzen Pause im Hotel und einem sehr guten Abendessen starteten wir erneut eine Tour in die Innenstadt. Über die Piazza del Popolo und den Aussichtspunkt Pincio, von dem aus man einen atemberaubenden Blick über die Stadt hat, begaben wir uns zur Spanischen Treppe. Dort hatten wir endlich etwas Freizeit, die einige noch nutzten, um den Trevibrunnen zu besichtigen oder sich die sündhaft teuren Geschäfte in der Via Condotti anzusehen. Und natürlich waren auch die zahlreichen Eiscafés eine besondere Attraktion.

Den zweiten Tag in Rom begann der Kurs Paul nach einem (für italienische Verhältnisse) üppigen Frühstück mit der Besichtigung der Kirchen Santa Maria degli Angeli und Santa Maria Maggiore. Anschließend stand für alle einer der Höhepunkte der Fahrt an: die Besichtigung des Kolosseums. Danach besuchten wir die antiken Ruinen des Palatinhügels, die Überreste des berühmten Circus Maximus und das Forum Romanum. Damit endete unser Programm und nach dem Abendessen hatten wir erneut Zeit, uns Rom auf eigene Faust anzusehen.

Ein unerwartetes Highlight war im Nachhinein der Besuch der Domitilla-Katakomben, die vom Steyler Missionsorden betreut werden. Wie auch die Kurse vor uns erlebten wir hier wohl die kurzweiligste und anschaulichste Führung der gesamten Fahrt. Den Rest des Tages besichtigten wir Sehenswürdigkeiten wie die Lateransbasilika, das Forum Boarium mit der angrenzenden Kirche Santa Maria in Cosmedin. Als letztes gingen wir über die Tiberinsel nach Trastevere zur Basilica Santa Maria in Trastevere. Die meisten Schüler verbrachten den Abend am Trevibrunnen, der auch nachts eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist.

Am letzten Tag stand für uns der Besuch des Vatikans an. Besonders beeindruckend war der Ausblick von der 133 m hohen Kuppel des Petersdoms, deren Aussichtsplattform über 510 Stufen zu erreichen ist. Nach der Besichtigung des Petersdoms und der Engelsburg hatten wir schließlich noch einen halben Tag Freizeit. Damit endete die Romfahrt. Am nächsten Tag verließen wir Rom gegen 5 Uhr morgens und kamen pünktlich um 13 Uhr in St.Wendel an.

Abschließendes Fazit nach 4 Tagen, 70 km Fußmarsch und 15 verschiedenen Sorten Eis: Die „ewige Stadt“ hat bei uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Unser Programm war zwar sehr anstrengend, aber auch sehr lehrreich und informativ. Aber selbst nach 4 Tagen Dauermarsch hat man das Gefühl, nur einen winzigen Teil von Rom gesehen zu haben. Deshalb bin ich sicher, dass viele von uns irgendwann wieder nach Rom fahren, sei es nur wegen der italienischen Pizza oder des besonderen Charmes der Stadt. Es heißt nicht umsonst: „Alle Wege führen nach Rom.“


Tristan Hornetz, Kl.11



scrambled eggs und clotted cream 


Das Datum der Veranstaltung hätte auf einen Aprilscherz hindeuten können. Am April Fools' Day, Samstag den 1. 4., stand auf dem Kalender der Homepage des AJG: "Schüler kochen für ihre Eltern - englisches Frühstück der 9a".

Es war kein Scherz, lustig ging es dennoch zu. In Teams widmeten sich die Schüler und Schülerinnen jeweils dem Bestandteil des "Traditional English Breakfast", den sie sich zuvor im Englischunterricht bei Frau Hessek ausgesucht hatten. Da wurden Rührei (scrambled eggs), Speck (bacon), Würstchen (sausages), Bohnen in Tomatensauce (baked beans), Champignons (mushrooms) und Tomaten (tomatoes) gebrutzelt. Außerdem bereicherten nach Originalrezept hergestelltes englisches Teegebäck (scones) mit Erdbeermarmelade (strawberry jam) und dicker Sahne (clotted cream), Toast mit Orangenmarmelade, Porridge und Karottenkuchen das reichhaltige Büffet.


Was anfänglich gewöhnungsbedürftig klang - wer ißt schon so deftig zum Frühstück - überzeugte dann im Praxistest. Alles wurde restlos verspeist!

Wenn Liebe wirklich durch den Magen geht, dann ist England trotz Brexits an diesem Samstag um circa 50 neue Freunde und die 9a mit ihren Eltern um eine genussvolle Erfahrung reicher geworden.


 

Musikkurs 10 on tour 

Kulturwandertag!

Schüler und Schülerinnen des Musikkurses der Klassenstufe 10 besuchten im Rahmen des Musikunterrichts die Deutsche Radio Philharmonie in Saarbrücken.

Am 9. März 2017 machten wir uns mit voller Vorfreude und Spannung gemeinsam mit unserer Musiklehrerin Frau Stenger- Mayer auf den Weg zur Kongresshalle Saarbrücken. Dort erwartete uns eine 1 1/2 stündige Aufführung der Sinfonischen Dichtung: „Don Quixote, Phantastische Variation über ein Thema ritterlichen Charakters op 35“.

Don Quixote ist eine bekannte Tondichtung des Komponisten Richard Strauss. Er liebte es, Kompositionen auf Grund einer politischen Idee zu entwerfen, aber die „Musik muss sich logisch aus sich selbst entwickeln“, und nicht nur „Literaturmusik“ sein. Dieses Prinzip setze er auch bei diesem Werk um.

Geschrieben wurde das Stück für Solocello, Solobratsche und großes Orchester. Das Werk basiert auf dem Roman „Don Quixote de la Mancha“ des spanischen Autoren Miguel de Cervantes.

Benjamin Revinius und Mario Blaumer, die beiden Solisten an diesem Morgen, beeindruckten das Publikum sehr. Der Dirigent Kazuki Yamada wirkte beim Dirigieren sehr entspannt und locker.

Roland Kunz, Moderator beim SR 2 Kulturradio, führte durch die Vorführung. Er zeigte uns das große Spektrum an Instrumenten der Deutschen Radio Philharmonie.

Gebannt folgten die vielen Schüler den Solisten und Musikern, die viele Emotionen beim Spielen erzeugten.

Leider ging auch das schönste Konzert einmal zu Ende. Wir fuhren auf jeden Fall voller neuer Eindrücke nach Hause.

Fazit: Eine schöne Fahrt und gelungene Veranstaltung!


Louisa Naumann und Laura Müller, 10a

 

Alleh hopp - eine Schule steht Kopp! 


Faschingsparty am Arnold-Janssen-Gymnasium

In den Stunden vor den Faschingsferien tobte die altehrwürdige und „fasendlich“ geschmückte Aula am Arnold-Janssen-Gymnasium (AJG) in St. Wendel. Denn dort feierten die verkleideten Schülerinnen und Schüler bereits im fünften Jahr die beliebte „Arnis Faasend Party“.

Nicht nur Tanz und Polonaisen standen auf dem Programm, das von der Technik-AG der Schule bestens organisiert war. Die beiden Schülermoderatoren Celine Wilhelm und Maximilian Weber Kurse 11) führten gekonnt durch ein zweistündiges Programm, bei dem es neben Wunschmusik für die Ohren auch manches fürs Auge zu sehen gab. 

Unter der Regie der Fasching erprobten Funkenmariechen Maite Kreutz und Jana Huber (Kurse 12) wirbelte Darleen Klein im rot-weißen Kostüm als Tanzmariechen über die Bühne. Angeleitet von Elisabeth Backes und Lavina Kraushaar (Kurse 12) zeigten auch die Mädels aus den Klassen 7b und 7c gekonnt ihren Tanz.












Aber auch die Jungs aus denselben Klassen ließen sich es nicht nehmen, einen weiteren, von ihrer Lehrerin Susanne Henkes einstudierten Tanzbeitrag zu liefern und mit ihrem „Synchronschwimmen“ für große Heiterkeit zu sorgen.

Fürs leibliche Wohl der frohen Narrenschar sorgten die angehenden Abiturienten, bevor sich die bunt dekorierten Schüler in die Faschingsferien verabschiedeten.


 

"Theater Werkstatt Antike" am AJG 

Unterrichtsprojekt „Medea – Das arglose Mädchen“

Wie ein antiker Stoff jungen Menschen zu fesseln vermag, konnten die Latein-Schüler der Oberstufe am 17.02. erleben.

Zur Vorbereitung auf einen Aufführungsbesuch der „Medea“ hatten sich die Schüler der Klasse 11 zunächst im Zusammenhang mit einer „Langen Nacht der Alten Sprachen“ mit dem Mythos von „Iason und den Argonauten“ vertraut gemacht, der die Vorgeschichte zu der Medea des Euripides bildet. In einem zweiten Schritt stimmte Christian Klees, der Regisseur der diesjährigen Saarbrücker Medea-Aufführung, die Schülerinnen und Schüler auf den bevorstehenden Aufführungsbesuch ein.

Dazu stellte Klees, der bereits zwei antike Stoffe auf die Bühne gebracht hatte („Phädra“ des Seneca, 2015 und „Dido und Aeneas“ nach Vergil 2016), den Medea-Stoff in der Fassung des Euripides vor. Hierzu wählte Klees eine Präsentationsform, die die Schüler wegen ihrer modernen und jugendgerechten Form besonders ansprach. Nach seinen Ausführungen zur Rezeption des Medea- Stoffes, bei der Klees sich aus der Fülle des Materials auf die antiken Fassungen bei Ovid und ein modernes Dokument (Jean Anouilh) beschränkte, erläuterte er den Schülerinnen und Schülern seine Auffassung einer zeitgemäßen Aufführung eines antiken Stoffes, die sich die Waage zwischen Orientierung an antiker Tradition (Sprache) und modernem Regietheater (Bühnenbild, Ausstattung) halten solle.



Schüler deckeln Kinderlähmung

Hilfsaktion am AJG

500 Deckel von Plastikflaschen wollten die St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasiasten (AJG) im Rahmen einer vom Rotary-Club betreuten Hilfsaktion sammeln, um einem Kind in der Dritten Welt eine Impfung gegen Kinderlähmung zu ermöglichen.

Dass jedoch seit dem Aufstellen der Sammelbehälter im vergangenen Herbst über 50 kg an gesammelten Deckeln bis jetzt in der Schule zusammenkamen, konnte anfangs niemand erwarten. Somit wird bereits 50 Kindern eine Impfung gegen die grausame Krankheit ermöglicht.

Das tolle Ergebnis ist den Schülern am AJG Ansporn genug zum engagierten Weitersammeln.



Ave Centurio!

 

Mit dieser Begrüßung, lautstark aus über 100 Kehlen hervorgebracht, hießen die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 und 7 am Freitag, dem 20.01., zwei römische Soldaten willkommen: Zu Besuch waren der Centurio (Hundertschaftsführer) Lucius Valerius Albinus, alias Peter Klein, und der capsarius (Sanitäter) Caius Licinius Barbatus, alias Johannes Hubert. Beide schlüpften in die Rolle von Soldaten einer Abordnung der ursprünglich einmal zwischen 12 v. Chr. und 43 n.Chr. in Mainz stationierten legio XIIII Gemina.

Die beiden Zeitreisenden hatten alles, was zur persönlichen Ausrüstung eines Legionärs gehörte, mitgebracht, so dass man den Bereich vor der Bühne leicht mit einem römischen Marschlagerlager hätte verwechseln könnten. Ausführlich gaben die beiden Legionäre Auskunft über ihre Ausrüstung und deren Verwendung. Besonders anschaulich wurden die Ausführungen der römischen Soldaten, als Helme und Waffen in den Reihen der Zuhörer von Hand zu Hand wanderten, bzw. als einige Schüler die Schilde nahmen, um eine römische Schlachtreihe nachzubilden.